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20.10.2021
SMM 2021 Wil 1 - Oberglatt 1

Sprengschach Wil 1 - Oberglatt 1 (3. Runde)

Für das Auswärtsspiel in Wil hatten wir bis zum Matchbeginn einige Hürden zu meistern. Da war zuerst mal die Tatsache, dass Franz und Granit nicht spielen konnten und wir zusätzlich Ricardo als Verstärkung für das wichtige Spiel von Oberglatt 2 gegen Flawil "abgegeben" haben. Dafür gab Samuel sein 1.-Liga-Debut für Oberglatt!

Für Oberglatt 1 waren an diesem Samstagnachmittag neben Samuel noch Renato, Ena, Alex, Jiz und ich im Einsatz.

Hier als Einstieg die Resultatübersicht:

Wie ihr seht, war die Erwartung wie das Schlussresultat 3:3 - vorab schon mal ein Bravo an das Team und den Punktegewinn!

 

Erwartung

3

:

3

Patrick Kaufmann (2079)

-

Urs Stutz (1837)

1

:

0

Malia Siems (1115)

-

Ena Bangerter (1551)

0

:

1

Shahanah Schmid (1950)

-

Jiz Chirappurathu (1763)

½

:

½

Jonas Menzi (2055)

-

Renato Neyer (2023)

0

:

1

Joshua Grob (2073)

-

Samuel Van der Maas (1879)

1

:

0

Keanu Siems (1754)

-

Alex Schulzke (2018)

½

:

½

Zum Spielverlauf:

Während Ena perfekt und mit Vorteil aus der Eröffnung kam, stand ich mit Schwarz ganz gewaltig unter Druck und musste, um grösseren Schaden zu verhindern, einen Bauern "hergeben"; die restlichen Partien starteten ausgeglichen.

Im Übergang zum Mittelspiel kam Renato, Alex und Jiz in Positionsvorteile, welche bei Alex und Jiz im Mittelspiel je einen Bauernvorteil ergab. Ena baute Ihre Stellung Schritt für Schritt aus, gewann Bauer, die Qualität, danach Figuren und zuletzt musste Ihre auch junge Gegenspielerin Ihr zum Sieg gratulieren, Bravo Ena!

Während Jiz einen zweiten Bauerngewinn verbuchte, hatte sich bei mir das gegnerische Angriffsspiel auf meine Königsstellung umgruppiert. Es war eine unklare Stellung, es waren Drohungen auf beiden Seiten, taktisch extrem kompliziert. Ich wagte als erster den Sprengzug, ein Läufergewinn meinerseits, verbunden mit einem erzwungenen Turmopfer für einen Königsbauer und es stand auf Messers Schneide, ob ich mit diesem Manöver meinen Gegner zum ewigen Schach zwingen kann oder er mit diesem Materialrückstand doch noch mit den beiden Springern und der Dame Matt machen kann. Leider für mich war die zweite Variante doch noch möglich, wenigstens war mein Gegner so ehrlich und sagte, dass er vorab auch "nur" das ewige Schach als Notoption gesehen habe.

Das 1:1 hielt nur 10 Minuten, da hat Samuel gegen seinen starken Gegner eine bessere Position unglücklich eingestellt und musste aufgeben, wir waren damit in Rücklage!

Bei Alex wurden fleissig Figuren abgetauscht, mit dem Resultat, dass sich Alex plötzlich im Endspiel mit ungleichen Läufern und seinem Mehrbauern wieder fand, das leider logische Resultat - Remis - 2.5 zu 1.5 für Sprengschach.

Renato hatte unterdessen, nach einem Qualitätsopfer (bei 2 Mehrbauern) klaren Stellungsvorteil, welchen er souverän ausbaute, dabei die Qualität zurückgewann und mit beachtlichen 4 Bauern im Vorteil lag. Logisches Fazit: sein Gegner musste aufgeben. Gratulation an Renato!

Wieder war es Jiz, wie bereits in Winterthur, der über das Endresultat entscheiden musste. Ein Bauer musste er unterdessen hergeben und nachdem seine starke Gegnerin sich über die Zeitnot rettete, war das Turmendspiel trotz Bauernplus schwer zu gewinnen und die beiden einigten sich auf ein Remis, was auch zum 3:3 zwischen Sprengschach und Oberglatt führte.

Der Nachmittag fand also ein gutes Ende und wir durften den 3. Punkt in der 1. Liga verbuchen, ein starker Startauftritt von uns. Nächsten Samstag spielen wir zu Hause gegen den übermächtigen Tabellenführer, der SG Zürich 2, um danach in Rd. 5 und 6 die wegweisenden Spiele um den Klassenerhalt, zuerst in Wädenswil und danach zu Hause gegen Herrliberg, zu bestreiten.

Urs

 



20.10.2021
SMM 2021 Flawil 2 - Oberglatt 2

09.10.2021, 14:00 in Degersheim

3. Liga, Ost II

2.5-1.5   Flawil 2 vs. Oberglatt 2

0-1         Reiner Geisser (1696) vs. Ricardo Zamora (1808)

1-0         Jean Pierre Wickli (1638) vs. Richard Bisig (1683) 

0.5         Peter Simon (1744) vs. Daniel Kunz (1686) 

1-0         Herbert Hennet (1584) vs. Roland Stengele (1729) 

Zur 3. Runde musste Oberglatt 2 auswärts gegen Flawil 2 antreten. Die Partie fand im Restaurant Rose in Degersheim statt. Anstatt in der leeren und von der herrlichen Herbstsonne durchfluteten Gaststube wurden wir in ein kaltes und dunkles Nebenzimmer (besser Abstellkammer) verschoben und mussten dort unsere Partien spielen. Die Vorzeichen standen also schlecht und entsprechend entwickelte sich der Nachmittag.

An Brett 4 konnte ich meine Partie gut eröffnen und erzwang bereits im 11. Zug die Öffnung der gegnerischen Rochadestellung. Leider hatte ich damit bereits mein Kreativitätspulver verschossen, spielte in der Folge sehr ungenau und verlor im Mittelspiel die Qualität. Mein Gegner spielte nun mit voller Überzeugung auf Sieg. Ungeachtet dessen konnte ich mit einem Bauernopfer den gegnerischen König von seinen übrigen Figuren isolieren und am Brettrand festnageln. Mit König in Opposition, Turm und Springer sah ich einen sicheren Weg zum Matt. Leider gab es da aber noch einen blöden Zwischenzug mit Bauernschach, worauf mein Gegner den Turm abtauschen und den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. Nach 2 Stunden gab ich enttäuscht auf und wir lagen 0-1 zurück.

Ähnlich erging es Richi an Brett 2, der ebenfalls nicht seinen besten Tag erwischte. Auch Richi spielte ungenau und der Gegner kam zu einem Mehrbauer am Damenflügel. Nach Abtausch aller Leichtfiguren, eines Turms und der Damen spielte der Gegner seinen Vorteil routiniert aus und Richi konnte die beiden verbundenen Freibauern mit nur einem Turm nicht mehr aufhalten. Sein Mehrbauer auf dem Königsflügel nützte nichts mehr und wir lagen 0-2 zurück.

Die Chancen für ein ausgeglichenes Gesamtresultat waren aber immer noch intakt, da sowohl Ricardo an Brett 1 als auch Dani Kunz an Brett 3 einen Vorteil hatten. Ricardo spielte wie immer sehr konzentriert und geduldig. Sein Gegner "opferte" einen Läufer für zwei Bauern und Ricardo nutzte danach die offene Stellung geschickt. Er richtete nach und nach seine Türme und Läufer auf die gegnerische Rochadestellung aus und schlug im richtigen Moment zu. Der Gegner hatte plötzlich nur noch die Wahl zwischen mehreren schlechten Zügen und die Partie war wenige Züge später entschieden. Ricardo zeigte ein überzeugendes Beispiel für gutes Positionsspiel.

An Brett 3 lag Dani Kunz mit zwei Bauern vor. Er erzwang einen Damentausch und drang anschliessend mit einem Turm auf die gegnerische Grundlinie vor. Der gegnerische König musste sich hinter seinen Bauern verstecken und hatte praktisch keine guten Felder mehr. Dani tauschte die Türme ab und leitete zuversichtlich in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und 6 gegen 4 Bauern über. Leider konnte der Gegner seinen König mit Tempo in der Brettmitte zentralisieren und beherrschte so das Spiel. Die Bauernketten blockierten sich gegenseitig und Dani musste mit seinem König die Opposition halten um das Eindringen des gegnerischen Königs zu verhindern. Der isolierte Mehrbauer am Damenflügel konnte nicht ziehen ohne direkt vom gegnerischen Läufer geschlagen zu werden. Trotz zwei Mehrbauern musste Dani das Remis und damit die Mannschaftsniederlage akzeptieren. 

Der Ausgang dieser Partie war irgendwie bezeichnend für den gesamten Nachmittag. Trotz nominellem Vorteil mussten wir uns Flawil 2 geschlagen geben und dem Gegner zum Sieg gratulieren. Mit der Überzeugung, dass ein besseres Ergebnis möglich gewesen wäre, fuhren wir zurück Richtung Zürich.

Roland



06.09.2021
SMM 2021 Winterthur 3 - Oberglatt 1

Am Samstag, 28. August 2021 war es soweit, der SCO spielte gegen Winterthur 3 zum ersten Mal in der Clubgeschichte in der 1. Liga! 

Neben den etablierten SMM-Spielern Dani Hofer und Renato Neyer spielte der amtierende Clubmeister Jiz, der Rückkehrer Alex Schulzke, der Neu-Zuzug Franz Kleinsasser sowie Granit Morina. Bei unserer 1.-Liga Première leisteten wir uns den Luxus, in meiner Person sogar einen Reservespieler vor Ort zu haben.

Auf dem Papier war Winterthur 3 knapp besser gewertet (SSB-Prognose: 3.5 zu 2.5 gegen uns), aber alles muss zuerst gespielt werden.

Da ich als Ersatzspieler bald mal meine Aufgabe erfüllt hatte, gab ich das Spielleiteramt an Walti Haag weiter. Walti, der als Winterthurer und Oberglatter vor Ort war, übernahm ab 15:30 Uhr das Zepter. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Walti...

Zum Wettkampf:

Bald ging Oberglatt durch Alex mit 0:1 in Führung und Winterthur kam dadurch bereits unter Druck und siehe da, nur kurze Zeit später waren wir mit 1:3 in Front! 

Dani Hofer bezwang seinen jungen Widersacher während Granit sensationell am Brett 1 einem 2090-starken Winterthurer das Nachsehen gab. Da war die Niederlage von Franz im Duell zweier Spieler auf Augenhöhe verkraftbar.

Renato und Jiz war nun die Ehre zugeteilt, mit mind. einem Remis aus dem gesicherten Unentschieden (3:3) noch den Teamsieg zu realisieren. Beide standen ausgeglichen, doch plötzlich hatte auf Brett 3 Renato die Remis-Stellung unglücklich verspielt und Winterthur konnte auf 2:3 verkürzen. Jiz, unterdessen mit einem Bauern in Rückstand, aber mit ungleichen Läufern, brachte den erlösenden halben Punkt aber dann doch noch ins Trockene und unser 1.-Liga-Abenteuer wurde sogar noch mit einem Sieg versüsst!

Grosse Leistung des Teams, Gratulation! 

Wir freuen uns bereits auf die nächsten Runden und geniessen die Herausforderung "1. Liga". 

In Winterthur hatten wir das Wettkampfglück auf unserer Seite, dürfen aber nicht vergessen: Wir gewinnen als Team - verlieren aber auch als Team!

Grüsse

Urs

 



03.09.2021
SMM 2021 Rapperswil-Jona 2 - Oberglatt 2

28.08.2021, 14:00 in Rapperswil-Jona
3. Liga, Ost II

1.5-2.5    Rapperswil-Jona 2  vs. Oberglatt 2

1-0        Sepp Sidler (1806) vs. Daria Bangerter (1698)
0.5        Rhyner Markus (1690) vs. Richard Bisig (1698) 
0-1        Gübeli Albert (1674) vs. Ena Bangerter (1555)
0-1        Hannes Ramsauer (1488) vs. Roland Stengele (1724)


Nach langer Wettkampfpause und individueller Anreise freuten sich alle Schachspieler auf die 1. SMM-Runde "am Brett". Oberglatt 2 durfte sich an vier Brettern mit Rapperswil-Jona 2 messen. Gemäss Führungspunkten waren beide Teams "auf Augenhöhe" und es wurde ein spannender Ausgang erwartet. Folglich waren nach einer Spielstunde noch alle vier Partien sehr ausgeglichen und keine Tendenz erkennbar.

Beim Übergang von Eröffnung zu Mittelspiel konnte ich Dank einer kleinen Unachtsamkeit des Gegners einen wichtigen Zentrumsbauern gewinnen. Ein paar Züge später gewann ich einen zweiten Bauern und tauschte in Folge Leichtfiguren und Damen ab. Mit je zwei Türmen und 8 gegen 6 Bauern brachte ich den Sieg nach zwei Stunden Spielzeit auf sichere, aber unspektakuläre Art und Weise ins Trockene.

An Brett 3 konnte Ena durch überlegtes Mittelspiel einen Springer gewinnen und forcierte danach clever den Abtausch von einigen Bauern und beider Türme. Nach einem weiteren Bauerngewinn hatten beide Farben noch je 3 Bauern und einen Läufer auf dem Brett; aber Ena hatte zusätzlich noch einen Springer und einen entfernten Freibauer und der Gegner gab folgerichtig auf. Wir führten bereits nach 2.5 Stunden mit 2-0.

An Brett 1 entwickelte sich eine hartumkämpfte Partie. Bis weit ins Mittelspiel wurde jeweils nur eine Leichtfigur geschlagen und das Stellungsbild war sehr komplex. Darias Angriff auf die rochierte Königsstellung wurde vom Gegner geschickt verteidigt. In der Folge gelang es dem erfahrenen Rapperswiler Spieler beide Läufer auf die langen Diagonalen in Richtung Darias Königsstellung auszurichten und die Bauerkette geschickt zu öffnen. Daria kam stark unter Druck und nach ungenauer Verteidigung verlor sie zuerst die Qualität und kurz danach eine Leichtfigur. Die Partie war nach gut 2.5 Stunden entschieden und es stand 2-1.

An Brett 2 lieferten sich Richi und sein Gegner einen sehr ausgeglichenen Kampf. Ohne erkennbare Vorteile für eine Partei wurden nach und nach Figurenpaare vom Brett genommen und schliesslich standen neben den Königen nur noch jeweils eine Dame und 4 Bauern auf dem Brett. Richis Bauern bildeten eine schöne, zusammenhängende Kette und sein König war gut plaziert. Der König des Gegners stand eingeklemmt hinter seinen Bauern in der Ecke und es drohte Grundreihenmatt. Dieser Nachteil wurde aber durch einen starken Freibauern auf dem Damenflügel kompensiert. Richis Remisangebot wurde abgelehnt; der Gegner drohte mit Damentausch und gleichzeitigem Zuggewinn des entfernten Freibauern. Richi war also gezwungen, seinen König in die Brettmitte zu bewegen und nach ein paar geschickten Damenzügen gelang es dem Rapperswiler Spieler tatsächlich, zwei der verlassenen Bauern von Richi zu erobern. Die Partie schien für Richi verloren. Immerhin konnte er nun den Freibauern mit erzwungenem Damentausch schlagen und mit dem König rechtzeitig zu seinen zwei verbliebenen Bauern zurückkehren. Den Angriff des Gegners mit drei gegen zwei Bauern verteidigte Richi sehr routiniert. Er konnte seine zwei Bauern abtauschen und nach ein paar Versuchen sah der Gegner ein, dass sein Mehrbauer auf der g-Linie nicht zum Sieg reichen kann. Nach 3.5 Stunden endete die Partie mit einem verdienten Remis.

Roland



06.09.2020
SGM Runde 7

 

Gestern, am 5. September konnte der Schach Club Oberglatt in der verschobenen SGM-Runde 7 zurück in den Wettkampfmodus steigen, endlich!

Wir durften in Schaffhausen gegen Munot 2 antreten, es ging darum den zweiten Tabellenrang zu verteidigen.
Der erste Team-Wettkampf unter Maskenpflicht kann für uns als gelungen in die Clubgeschichte eingehen, hier zum Spielverlauf:
Ena auf Brett 3 und ich auf Brett 2 hatten einen Gegner auf Augenhöhe, während Daria auf Brett 1 und Kurt auf der 4 stärkere Gegner präsentiert bekamen, die Vorzeichen standen also auf kämpfen um jeden Punkt.
Auf Brett 2 konnte ich dem Team relativ schnell zur nötigen Ruhe verhelfen, eine Offensiv-Variante mit Türmen, Dame, Läufer und Springer gab mir schlussendlich einen Turm und Bauer plus, was meinem Gegner nach 23 Zügen und nur 50 Minuten veranlasste, mir zum Sieg zu Gratulieren.

In der Folge ging es nicht mehr so forsch vorwärts, Ena holte sich in Stunde zwei einen Bauernvorteil, Daria konsolidierte clever ihre Stellung und hielt konsequent alle Schwerfiguren im Spiel und positionierte diese Schritt für Schritt in den Angriff…

In Stunde 3 hat Kurt eine turbulente Endphase, zuerst einen Bauern-Vorteil vor Augen, war er umgehend selber ein Bauer zurück. Als der Gegner ihm das Remis offerierte, hat Kurt eingewilligt und ich kann Kurt zur stabilen Partie nur gratulieren – Bravo - es war eine tolle Leistung.

Jetzt kam der grosse Moment von Daria, erstmals auf dem Spitzenbrett eingesetzt, demonstrierte Sie ihr ganzes Können und überforderte die gegnerische Stellung, was zwangsläufig zum Material-Vorteil führte und damit verbunden zur Aufgabe ihres Gegners! Gratulation zur fehlerfreien Partie und dem grossartigen Sieg.

Damit war unser Team-Sieg bereits im trockenen und die Ena-Show quasi das Dessert...
Ein Bauer vor – Ausgleich – wieder vor – kam es zum Endspiel Turm/Läufer/4 Bauern gegen Turm/Springer/3 Bauern, Sie zeigte sich auch bei knapper Zeit voller Spiellust und hat nach weit über 4 Stunden den Sieg und damit uns den schönen Saisonabschluss-Sieg von 3.5 zu 0.5 beschert.

Hier die Einzelresultate (in Klammern die ELO-Ratings):

Romolo Taraborelli (1771)  -  Daria Bangerter (1618) 0 : 1
Richard Brauchli (1807)  - Urs Stutz (1826) 0 : 1
Karl Denzinger (1566)  - Ena Bangerter (1546) 0 : 1
Felix Altermatt (1502)  - Kurt Früh (1383) ½ : ½

Kleine Notiz am Rande: die elfjährige Ena hat in der abgelaufen SGM-Saison alle ihre 6 Spiele gewonnen, herzliche Gratulation meinerseits!

Die Saison 2019/2020 gehört nun der Vergangenheit an, ich bedanke mich bei den Teammitgliedern Daria, Ena, Daniel Kunz, Roland, Jiz und Kurt für ihre Einsätze!

Grüsse
Urs



 
 





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